Glashäger Brunnen und der Umweltschutz

Unser Brunnen liegt in Mecklenburg-Vorpommern. Warum also kein Mineralwasser von hier?

Regionale Wirtschaftskreisläufe sind zugleich ökologisch und ökonomisch sinnvoll und fangen im Kleinen an. Es liegt in den Händen der Produzenten und Verbraucher, Klimaschutz täglich gemeinsam zu praktizieren, sonst nützen die besten Regierungsbeschlüsse nichts, nicht die von Kioto, Bali, New York und auch nicht die von Heiligendamm.

Der Glashäger Brunnen ist mit seiner 100-jährigen Tradition eng mit der Region verbunden. Mineralwasser ist ein reines Naturprodukt. Daher ist es für Glashäger eine Verpflichtung, dieses Geschenk der Natur zu schützen:

  • Aufgrund enormer Transportwege und wenig umweltfreundlicher Transportmittel sind die CO2-Belastungen in den letzten Jahren stark gestiegen. Als lokaler Brunnen in Mecklenburg-Vorpommern erreichen die Getränkeflaschen auf kurzen Transportwegen den Endverbraucher und reduzieren somit auch die weltweite CO2-Belastung des Klimas.
  • Während in Deutschland nur 30% der alkoholfreien Getränke in ökologisch sinnvolle Mehrweg-Flaschen abgefüllt werden, liegt der Anteil bei Glashäger bei 90%!
  • Um CO2-Emmissionen zu senken, wurden die Glashäger PKWs und LKWss erneuert. Die neuen eingesetzten Fahrzeuge unterschreiten somit die seit dem 1. Oktober 2009 gesetzlich vorgeschriebene Umweltnorm (Euro 5).
  • Die von Glashäger verbrauchten Materialien werden zur Ressourcenschonung und zur Verarbeitung und Gewinnung neuer Güter dem Recyclingprozess zugeführt.
  • Start einer Kommunikations-Kampagne (Plakate, Funkspots) für den Kauf heimischer Produkte und das Vermeiden langer umweltschädlicher Transporte.
  • Wir zeigen mit unserem Umweltprojekt in der Glashäger Segelschule der Jugend in Mecklenburg-Vorpommern einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.